Eine Brücke verbindet Himmel und Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie "Brücke des Regenbogens". Auf dieser Seite des Regenbogens liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf Erden für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem schönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen, zu trinken und es ist warm - es ist schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind hier wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eins, was sie vermissen: Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf Erden so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines innehält und aufsieht: die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß!!! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt förmlich über die grüne Wiese. Die Pfoten tragen es schneller und immer schneller. Es hat Dich gesehen!!! Und wenn Du und Dein spezieller Freund einander treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hälst ihn fest.
Dein Gesicht wird wieder und wieder geküsst , und Du schaust in die Augen Deines geliebten Tieres, das solange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen. Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, um nie wieder getrennt zu sein.

2012

06.12.2012

Unsere Sorgendogge Hannes, früher Artos, hatte gestern leider wieder eine Magendrehung und ist heute Morgen an den Folgen verstorben.

Wir sind alle sehr traurig. Wir hatten so einen schönen Platz für ihn bei so lieben Menschen gefunden.

Hätte er sein Leben nicht noch eine ganze Weile in Sicherheit geniessen können?

Ich musste am Abend des 22. Oktober 2012 meinen geliebten Lausbub gehen lassen.

Darmverschlingung.

Ich habe so etwas schreckliches noch nie erlebt.
...

ich bin noch immer fassungslos, dass Lausi nicht mehr unter uns weilt.
Es ist unbegreiflich, so plötzlich, so unverhofft - und so endgültig.

Niemand hat ahnen können, dass so etwas passiert -
und doch muss ich irgendwie gespürt haben: Lausi braucht mich.
Lausi hat mir ein Zeichen gesandt
und ich bin zu ihm geeilt -
nicht ahnend, was mich erwartet... Der Stall war gemacht, alles war gut. Ich hätte nicht mehr am Abend zu ihm gemusst.

Es war für alles gesorgt. Und doch bin ich nochmal zu ihm gefahren...



Immer, wenn es Lausi schlecht ging -
und das war viele Male in den vergangenen 5 Jahren der Fall,
auf unterschiedlichste Art und Weise,
immer habe ich alles Machbare für ihn getan,
um ihm zu helfen, seine Schmerzen zu lindern,
bis es ihm besser ging.

Niemals haben wir Mühen und Kosten gescheut. Immer alles getan, was getan werden konnte.

So ist viele Male der Kelch schon an uns vorbei gegangen.

Nur jetzt - dieses Mal gab es keine Linderung mehr,
keine Hilfe zur Besserung,
dieses Mal war das Schicksal stärker.

Ich habe Lausi leiden sehen,
ich habe seine flehenden Blicke gesehen -
und ich habe ihn verstanden. Es gab überhaupt keinen Zweifel.

Meinen geliebten Lausbuben gehen zu lassen,
gestern - jetzt - für immer,
ihn unter dem Blätterdach des großen Baumes
auf die letzte Reise zu schicken -
das war mein letzter Liebesdienst für meinen Bubi.

Über Nacht werden die im Herbstwind fallenden Blätter
ihn sanft zugedeckt haben, die Pferde seines Rudels
werden leise Abschied nehmen
von ihrem Gefährten.

Und wenn ich das nächste Mal in den Stall komme, ist seine Box leer. Niemand der mich lungernd begrüsst. Niemand der aus dem Fenster schaut. Niemand der die Futtereimer durch den Stall kegelt. Nichts mehr ist so, wie es war.

Ich weine um ihn und frage mich, hätte ich was anders machen können? Hätte ich es verhindern können?

Ich war bei Lausi, als ihn das Leid getroffen hat -
unverhofft, ganz plötzlich und ohne Vorwarnung.
Ich habe mein stummes Versprechen an ihn,
ihn niemals unnötig leiden zu lassen,
gehalten - seine Schmerzen gelindert
und ihn gehen lassen...
ich war bei ihm bis zum letzten Atemzug.

Er war gerade wieder zuhause angekommen,
alles war gut, alles war richtig für Lausi.

Ich lasse ihn jetzt in meiner Erinnerung weiterleben,
so wie er sich vor diesem Schicksalsschlag
zuletzt präsentiert hat: zufrieden, rundum ruhig
und glücklich, sicher und geborgen.

So wird er mir unvergessen bleiben...

Lieber Lausi: dort drüben, auf den weiten grünen Wiesen
wirst Du in Frieden grasen können und durch die Ewigkeit galoppieren!

Auf Wiedersehen!!! Und grüße Remus, Otti und Tasko von mir. Du wirst sie finden. Sie warten dort schon irgendwo auf uns.

Lydia

Hallo liebe Lydia,

heute habe ich leider die traurige Nachricht zu übermitteln, dass Xanthos gestern im Alter von 11 Jahren von uns gegangen ist.

Xanthos war vor zwei Monaten an Krebs erkrankt und gestern stand er nicht mehr auf und trank nicht mehr. Er war sehr schwach. Unser Tierarzt kam vorbei und schläferte ihn ein, denn Xanthos war viel zu schwach und wäre verdurstet und das ist nichts, was man riskieren oder unnötig heraus zögern muss.

Die Entscheidung tat uns im Herzen weh, aber er ist ganz friedlich und sofort eingeschlafen.

Fakt ist: Wir hatten 5 wundervolle Jahre mit unserm Xani. Vorallem mir hat er viel Freude bereitet. Er war für mich die tollste Dogge auf der Welt und er hat einen großen Platz in meinem bzw in all unseren Herzen eingenommen. Er wird uns fehlen!!!

Ich möchte mich aber noch einmal bedanken dafür, dass ihr uns Xanthos anvertraut habt und dass wir den Kontakt zu euch bekommen haben, denn sonst hätte ich nicht so einen tollen Hund gehabt. Xanthos war bis zu seinem letzten Tag ein toller Begleiter, Freund und Hundekumpel für unsere beiden anderen Rüden. Er hat uns sehr viel Spaß und Freude bereitet.

In stiller Trauer

Anna

Heute am 14. Mai 2012 hat sich die 13jährige Boxerhündin Coco auf den Weg gemacht.

Ich habe sie 7jährig im Jahre 2005 an Tanja vermittelt. Sie hat ein schönes Alter erreicht. Ich hoffe bei Tanja wird wieder ein Notboxer einziehen.

Ich weiß nicht, was nicht wie und was ich schreiben soll. Bond ging viel zu früh über die Regenbogenbrücke. Der Schmerz sitzt tief und wir drei können es noch nicht glauben und realisieren.
Nach einem 16stündigen Kampf ums Überleben habe ich ihn gehen lassen. Er hatte keine Chance zu heftig war die Vergiftung.
In stiller Trauer um einen guten Freund, habe wir eine Kerze für ihn angezündet.

Gruss Chris

Hallo !!

Muss euch leider mitteilen, dass Cujo am Sonntag friedlich eingeschlafen ist.

Er hatte die letzte Zeit massive Beschwerden beim Gehen, die medicamentös nur vorübergehend besser wurden. Es wurde ein Knochentumor im Vorderlauf festgestellt, der ihn zusehend mitnahm. So konnte er die letzte Woche bald nicht mehr aufstehen, geschweige denn laufen.
Es war ein toller Freund , eine Seele von Hund!!

Liebe Grüße Mathias

Schatzemann (Rudold) hat leider jetzt schon seine letzte Reise angetreten.

Am 02.April mußten wir unseren Schatzemann Rudolf ( früher TJ ) im Alter von 3 Jahren über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Schatzemann du warst ein ganz besonderer Hund und wir haben dich von ganzem Herzen geliebt. Du hast soviel in deinem kurzen Leben ertragen müssen und wir hätten dir so gerne noch viele schöne Jahre geschenkt, aber wir hatten keine Chance. Du wirst in unseren Herzen weiter leben.

Letzte Woche bekamen wir die Diagnose Leukämie im Anfangsstadium. Mit den Medikamenten war er wieder ganz der Alte und wir haben gehofft, dass Rudolf es noch ein paar Monate schafft. Es sollte nicht sein. Gestern wurde sein Zustand plötzlich schlecht. Alle Bemühungen unserer Tierärztin waren umsonst. Wir mußten ihn erlösen.

Die Obduktion ergab ein Magengeschwür mit Magendurchbruch. Rudolf hatte nie Anzeichen für Magenprobleme.

Stille Grüße Monja und Andrea

Heute, am 05. März 2012 erhalte ich von Elke die traurige Nachricht, dass ihr Bruno den plötzlichen Herztod gestorben ist. Der Doggenrüde wurde leider nur 7 Jahre alt.



Ich danke Elke und Willi dafür, dass sie Bruno im Sommer 2007 in ihre Obhut genommen haben. Wir haben Bruno aus einer Zwingerhaltung heraus übernommen und der Rüde war Zeit seines Lebens stark traumatisiert.

Liebe Lydia, ich kann es Dir kaum schreiben, da ich sofort wieder weinen muss, aber Rasti ist gestern über die Regenbogenbrücke gegangen...

Ich habe ihm immer versprochen, ihn nicht qualvoll gehen zu lassen, so dass wir am Mittag in die Tierklinik gefahren sind...

Seinen letzten Gang hat er auf seinen eigenen Beinen absolviert und dann seinen Kopf ganz ruhig in meine Arme gelegt...

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